Die Saison 2025/2026 in der Bezirksliga Luftgewehr ist für unsere zweite Mannschaft (Wallenrod 2) zu Ende gegangen. Es war eine Spielzeit, die man ohne Übertreibung als „Achterbahnfahrt der Gefühle“ bezeichnen kann. Geprägt von extrem knappen Entscheidungen, steht am Ende der Klassenerhalt auf dem vorletzten Tabellenplatz – ein Ergebnis, das jedoch kaum die tatsächliche Leistungsdichte und den Kampfgeist der Mannschaft widerspiegelt.
Abschlusstabelle Bezirksliga
| Rang | Mannschaft | WK | M-Punkte | E-Punkte | Ø-Ringe |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | SV Lanzenhain 2 | 10 | 20 : 0 | 43 : 7 | 1537,90 |
| 2. | SV Rebgeshain 1 | 10 | 12 : 8 | 29 : 21 | 1517,50 |
| 3. | SV Ober Breidenbach 1 | 10 | 12 : 8 | 27 : 23 | 1519,90 |
| 4. | SV Feldkrücken 1 | 10 | 12 : 8 | 26 : 24 | 1515,30 |
| 5. | SV Wallenrod 2 | 10 | 4 : 16 | 20 : 30 | 1510,40 |
| 6. | TSV Fraurombach 1 | 10 | 0 : 20 | 5 : 45 | 1342,50 |
Top-Performer der Saison (Saisonschnitt)
Besonders hervorzuheben sind die Top 3 unserer Mannschaft, die den Kern der Setzliste bildeten und mit konstanten Leistungen überzeugten:
Nicole Merz (388,00 Ringe)
Robert Pimpl (381,56 Ringe)
Svenja Schött (374,50 Ringe)
Blick in die Zukunft: Ungewissheit durch Strukturreformen
Nach der Saison ist vor der Saison – doch selten war die Planungsphase so komplex wie jetzt. Die angekündigte Neustrukturierung der Ligen durch die Einführung der neuen Verbandsliga sorgt für viele Fragezeichen. Aktuell ist noch nicht absehbar, in welcher Klasse Wallenrod 2 in der kommenden Runde antreten wird.
Zusätzlich steht eine mögliche Regeländerung im Raum, welche die Anzahl der Schützen pro Mannschaft betreffen könnte. Da dies noch nicht final geklärt ist, bleibt abzuwarten, wie sich die Mannschaftsstärken zur neuen Saison verändern. Solche Anpassungen könnten die gesamte Tabellenlandschaft im Schützenbezirk mächtig durchwirbeln. Auch potenzielle Rückkehrer oder interne Umbesetzungen könnten dazu führen, dass Wallenrod 2 in der nächsten Saison mit einem veränderten Gesicht an den Start geht.
Das Ziel bleibt klar: Die Erfahrungen aus den knappen Matches dieser Saison mitnehmen, um im nächsten Jahr – in welcher Konstellation auch immer – wieder voll anzugreifen!

